07.09.2026
Wie bereits im Vorjahr wird auch 2026 das Angebot an natürlichen Weihnachtsbäumen weiter zurückgehen. Gleichzeitig steigen die Kosten für Erzeugung und Bereitstellung erneut. Diese Entwicklung wird sich voraussichtlich auch in den Verbraucherpreisen widerspiegeln.
Dennoch besteht kein Anlass zur Sorge: Wer zu Weihnachten einen natürlichen Baum aufstellen möchte, wird auch 2026 ein passendes Exemplar finden. Bei Erzeugern und im Handel werden weiterhin Weihnachtsbäume in unterschiedlichen Qualitäten, Größen und in allen Preisklassen erhältlich sein.
Steigende Produktionskosten belasten die Betriebe
Die Erzeugerbetriebe sehen sich weiterhin mit deutlich höheren Kosten konfrontiert. Neben den bekannten Faktoren – Maschinen, Hilfsmittel, Pflanzenschutz, Nährstoffe und Energie – wirken sich in diesem Jahr vor allem zwei Bereiche spürbar aus:

Zusätzlich wächst der administrative Aufwand, etwa durch Dokumentationspflichten oder neue Vorgaben im Bereich Nachhaltigkeit und Arbeitsschutz.
Angebotsrückgang setzt sich fort
Die Produktionsmenge an Weihnachtsbäumen nimmt weiter ab. Die Gründe dafür sind vielfältig:
Die Verbände und Weihnachtsbaumerzeuger erwarten daher für die Saison 2026 Endkundenpreise, die sich je nach Region, Baumart und Baumgrößen in diesen Korridoren bewegen können:
Versorgungssicherheit bleibt dennoch gewährleistet
Trotz aller Herausforderungen arbeiten die Erzeuger mit großem Engagement daran, die Versorgung sicherzustellen. Auch 2026 wird es ein breites Sortiment geben – von Premiumbäumen bis hin zu preisgünstigen Qualitäten.
Die Botschaft der Branche ist klar:
Der natürliche Weihnachtsbaum bleibt für alle erschwinglich und verfügbar.